| Februar 2012: Inhaltsstoffe in der Kosmetik - Lipide |
Lipid ist eine Sammelbezeichnung für Fettstoffe, die verschiedenen Kosmetik- und Pflegeartikeln beigemengt werden. Sie sollen die Aufgabe übernehmen, die Haut vor dem Austrocknen und schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen, Feuchtigkeit zu spenden und die Haut zu glätten. Unter den Lipiden gibt es sowohl natürliche, als auch künstlich hergestellte.
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| Februar 2012: Wacholder |
Die Familie des Wacholder mit all ihren Unterarten ist fast auf der ganzen Welt verbreitet. Auch in unseren Breiten war er bis vor wenigen Jahrzehnten leicht anzufinden. Inzwischen ist er aber vor allem in den Niederungen spärlicher geworden, in den Alpenregionen noch häufiger anzutreffen. Gängige Volksnamen für den Wacholder sind unter anderem Kranewett, Kranaweck, Weckholder oder Wachandel.
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| Dezember 2011: Mistel |
Die Mistel ist eine sogenannte Schmarotzerpflanze, die an Ästen verschiedener Bäume wurzelt. Einem gesunden Baum schaden die Misteln im Normalfall nicht.
Gesammelt werden die Blätter, traditionell in den Monaten November und Dezember, sowie März und April. In der keltischen und germanischen Überlieferung waren in der Zeit von November bis Februar alle Pflanzen tabu, da sie in dieser Zeit den Geistern gehörten. Ausnahmen gab es dabei für das Holz Schlagen und für - die Mistel.
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| Oktober 2011: Beifuß |
Beifuß ist ein Kraut, das in unseren Breiten häufig an Ackerrändern und Wiesen vorkommt. Die traditionelle Anwendung als Tee erfolgt bei Magen- und Darmstörungen, Durchfällen, Galle- und Leberleiden, schmerzhafter Menstruation, Blasenkatarrh und zur Menstruationsregulierung. Bei kalten Füßen kann ein Beifuß-Fußbad helfen, wie auch bei Menstruationsstörungen ein Sitzbad.
Der Beifuß-Tee sollte nicht länger als 2 Minuten ziehen, da er sonst zu bitter wird.
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| Juni 2011: Fingerkräuter |
Das Gänsefingerkraut (potentilla anserina) ist eines der auffälligsten Vertreter der Fingerkräuter, die allesamt den Rosengewächsen angehören. Die Blätter des Gänsefingerkrauts schillern auf einer Seite silberfarben, auf der anderen satt grün. Dieser silbrige Glanz hat früher dazu geführt, dass man sich vorstellte wie die Elfen und Pflanzengeister sich bei Mondschein auf diesen Blättern treffen und tanzen.
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| Mai 2011: Gänseblümchen |
Diese in unseren Breiten überall vorkommende Blume muss wohl niemandem gezeigt werden, jeder kennt sie. Aber gerade weil sie so häufig vorkommt wird ihre Kraft oft unterschätzt. Man kann die Blütenköpfe auf ein Butterbrot legen oder als gleichermaßen schmückende wie wohlschmeckende Beigabe in den Salat mischen. In manchen Gegenden gilt heute noch die alte Weisheit:
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| Mai 2011: Maiwipferl |
Je nach Klima und Region setzten unsere Nadelbäume Tanne und Fichte zwischen März und Mai junge Triebe an. In frischem hellem Grün sprießen sie nun aus den Ästen. In diesem „Maiwipferln“ schlummert eine besondere Kraft. Sie können unterstützend wirken bei Durchblutungsstörungen, Muskelproblemen, Muskelkater, Husten oder Erkältungen. Die Anwendungsmöglichkeiten dabei sind vielfältig:
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| April 2011: Brennnessel |
Es gibt wohl kaum jemanden, dem man die Brennnessel (urtica dioica oder urtica urens) beschreiben muss, jeder kennt sie. Diese ausdauernde Pflanze ist eigentlich überall dort zu finden, wo Menschen wohnen. Es scheint fast so, als ob sie den Befehl erhalten hätte: „Halte dich an die Menschen, folge ihnen auf Schritt und Tritt, ordne, heile, aber hüte dich vor ihnen, denn wenn sie einmal deine große Nützlichkeit erkannt haben, könnten sie dich in ihrer Gier ausrotten“.
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| März 2011: Heilkreide aus Rügen |
60 bis 70 Millionen Jahre lag die Rügener Heilkreide unangetastet im "Rügener Kreidemeer". Seit etwa 100 Jahren hat sich die Heilkreide, direkt auf die Haut in Form einer Kreidepackung oder als Kreidebad, als positiver Wellness-Faktor bewährt.
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| Februar 2011: Die Kraft der Farben |
Farben wirken auf die Seele und auch auf unser emotionales Leben. Auch wenn die Wirkung einzelner Farben durchaus von verschiedenen Menschen unterschiedlich wahrgenommen werden kann, so gibt es doch so etwas wie einen „roten Faden“ durch diese bunte Welt, Anhaltspunkte wie bestimmte Farbtöne von den meisten Menschen unterbewusst aufgenommen werden.
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| Dezember 2010: Dem Weihnachtsstress entgehen |
Weihnachtszeit – Stille Zeit – Zeit der Einkehr und der gemeinsamen Freude
Aber oft genug ist das nur reine Theorie, die Praxis sieht anders aus. Geschenke und Weihnachtsschmuck kaufen, nach einem arbeitsreichen Tag noch schnell von einem Geschäft in das nächste. Oder an einem der Adventsamstage oder am 8. Dezember sich mit tausenden anderer leidgeplagter Menschen durch die großen Einkaufstempel wälzen.
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| November 2010: Hagebutte |
Die Hagebutte ist die Frucht der Heckenrose, wobei man hier hauptsächlich zwei Sorten unterscheidet, die Hundsrose (rosa canina) und die Kartoffelrose (rosa rugosa). Beide könne aber gleich verwendet werden. Im Handel erhältlich sind Hagebutten sowohl mit Samen wie auch ohne. Als Heilmittel sind die Früchte inklusive der Samen vorzuziehen, da viele der wertvollen Inhaltsstoffe sich gerade in den Samen befinden.
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| Oktober 2010: Kraft der Natur für die Seele |
Herbst: Vorbereitung auf die Zeit der Stille und Einkehr. Und doch gezeichnet von der Hektik der letzten Arbeiten, schnell noch den Garten einwintern, letzte Tätigkeiten im Freien, ums Haus oder sonstwo vor dem nahenden Winter.
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| September 2010: Johanniskraut |
Johanniskraut ist eine Pflanze, die bei uns weit verbreitet im Sommer blüht. Die Öldrüsen dieser Pflanze gegen das Licht betrachtet sehen aus wie kleine Perforationen, kleine Einstiche. Diese Tatsache und der rötliche Saft, der aus den Blüten tritt, wenn man sie zerreibt, brachte unsere Vorfahren bereits auf die Idee, dass es sich dabei um eine hervorragende Heilpflanze bei Verletzungen, besonders Stichwunden, handelt.
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| Juli 2010: Wissenswertes über das Wasser-Trinken |
Wasser – eines unserer wichtigsten Nahrungsmittel, und das nicht während der heißen Sommertage. Gerade jetzt ist es überaus wichtig, genügend Flüssigkeit zu uns zu nehmen. In unserem Land haben wir die Möglichkeit reines Trinkwasser in großer Menge zur Verfügung zu haben, was weltweit gesehen keine Selbstverständlichkeit ist. Und das sollten wir nützen. Wasser ist der Baustein jedes Lebens.
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| Juni 2010: Ganzkörper-Peeling |
Bei einem Peeling wird die oberste verbrauchte Hornhautschicht abgetragen, die Haut kann wieder freier atmen und der Haut-Stoffwechsel funktioniert besser.
Aber gerade jetzt im Frühsommer haben Peelings einen zweiten Nutzeffekt: die ideale Vorbereitung für anhaltende Körperbräune.
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| Mai 2010: Das Bürsten der Haut |
Frühjahrsmüdigkeit – Wär’s da nicht toll wenn es eine einfache Methode gäbe, mit der jeder selbst für eine positive Aktivierung des Kreislaufes sorgen kann?
Cellulite – Wär’s da nicht toll, wenn es eine einfache Methode gäbe, mit der man der Orangenhaut ein klein wenig entgegen wirken kann, jetzt vor dem Sommer?
Da gibt’s was, und zwar eine Methode mit der Sie beides gleichzeitig erledigen können. Vor dem
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| April 2010: Kristallsalz - Das weiße Gold der Erde |
Salz, genauer gesagt unbehandeltes Salz, wie z.B. Steinsalz (Kristallsalz, Himalaya-Salz, etc.) kann uns auf vielfältige Weise bei der Pflege unseres Körpers behilflich sein.
Herstellung von Kristallsalz-Sole:
Füllen Sie in ein Glas (kein Kunststoff) mit Deckel Kristallsalzbrocken und gutes Quellwasser. Nach ca. einer Stunde haben sie eine gesättigte Solelösung mit ca. 26 % Salzanteil
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| März 2010: Zinnkraut für Haut, Haar und Nägel |
Der Acker-Schachtelhalm (equisetum arvense) sticht durch seinen besonders hohen Kieselsäureanteil hervor. Genau dieser Bestandteil verlieh ihm den umgangsprachlichen "Zinnkraut", denn durch seine Eigenschaften erwies sich diese Pflanze als hilfreich beim Polieren von Zinngegenständen.
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| Februar 2010: Quendel-Fußbäder |
Wer kennt nicht müde oder brennende Füße nach einem anstrengenden Tag, an dem man vielleicht auch noch die ganze Zeit auf den Beinen war. Besonders den kalten Füßen im Winter tut ein warmes Bad dann gut.
Ein warmes Fußbad sollte normalerweise 10 bis höchstens 20 Minuten dauern. Achten Sie dabei darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, wenn Sie ihre Füße eintauchen.
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